US-Cars in Deutschland

Einige Modelle oder ganze Automarken werden oder wurden ausschließlich für den amerikanischen Markt produziert. Und sind selbst dort heute nicht mehr ganz so einfach zu erhalten, da sie zu Liebhaberstücken geworden sind. Ob Ford Mustang oder Cadillac, möchte man ein bestimmtes Auto fahren, so bleibt oftmals nichts als der Import. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Als erstes sollte man regionale Anbieter oder auch die im Internet bemühen, um vielleicht zu prüfen, ob diese bereits ein passendes Auto bereits importiert und im Angebot haben.

Ist dem nicht der Fall, so kann man diese zumeist auch mit der Suche nach dem gewünschten Fahrzeug und dem Import dessen beauftragen. Doch man kann auch selbst tätig werden: während eines Amerika-Urlaubs oder auch auf amerikanischen Fahrzeugbörsen im Internet kann man sich nach passenden Autos umsehen. Hat man es gefunden, stehet man vor einer logistischen Herausforderung – dem eigentlichen Import. Hier sollte man auf jeden Fall mit einem Profi zusammen arbeiten. Im Idealfall mit einem, der sich nicht nur mit dem Thema Import aus den USA beschäftigt, sondern auch mit dem Thema Umbau für die Straßenzulassung. Denn für viele Modelle und Automarken aus den USA gilt: nicht immer kommen diese gleich durch den TÜV, oftmals entsprechen sie nicht den Vorschriften. Ob ein Umbau nötig ist, um die Plakette zu erhalten, dies kann am besten ein Profi beurteilen, der bereits Erfahrung mit dem Importieren, Umbauen und Zulassen von Automarken aus den USA hat. Dieser kann auch am besten einschätzen, welches Budget man für das Traumauto einkalkulieren muss.

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Mit dem Import und der Zulassung von amerikanischen Autos ist es jedoch nicht getan. Auch die Versicherung des Fahrzeugs sollte möglichst im Vorfeld geklärt werden – dass hier teils sehr hohe Prämien fällig sind, ist zu erwarten. Auch im Falle einer Reparatur kann es teuer werden. Denn Ersatzteile für spezielle Modell und Automarken aus den USA sind nicht immer sofort und ohne Probleme erhältlich, auch sie müssen bei Bedarf importiert werden. Was nicht nur ein Zeitfaktor, sondern auch einen Kostenfaktor darstellt. Gerade für ältere Modelle, also Oldtimer, gilt dies. Hier kann ein Ersatzteil – je nach Modell und Automarke – sogar unverhältnismäßig teuer werden, da es rar und gleichzeitig begehrt ist. So gehen Spezialisten dazu über, einzelne Ersatzteile nachzubilden, zu reproduzieren.

Liebhaber für US-Cars gibt es einige. Dabei werden die Autos als Sammelobjekte erworben, oder auch für den Alltagsgebrauch. Insbesondere ältere Fahrzeuge werden gerne importiert, Youngtimer wie auch Oldtimer. Zu bewundern sind diese Autos auch auf Oldtimer Treffen, oder sie sind die Highlights auf Treffen spezieller Automarken wie zum Beispiel Ford.


© Rike / pixelio.de

Doch woher kommt die Faszination für amerikanische Automarken? Zum einen sind sie in Kultfilmen und Kultserien zu finden. Aber auch im USA-Urlaub. Die Amerikaner fahren gerne große Autos – mit großem Hubraum, hohem Spritverbrauch und viel Blech. Teils imposante Fahrzeuge, die auch im Design mutig und ausgefallen sind. Autos, die im deutschen Straßenverkehr auffallen, die ein Hingucker sind – und ein Schmuckstück in der Sammlung eines jeden Autosammlers.